IKP 2019 in Osterhofen

Der DK-Franken war auch in diesem Jahr stark vertreten.

Folgende Gespanne konnten sich qualifizieren und gingen an den Start:

Nr. 79 Apollo vom Böhlgrund, Nr. 80 Artus vom Böhlgrund, Nr. 98 Ino von der Königsleite, Nr. 126 Franz vom Schwabachtal und Nr. 152 Bohne vom Gehlsbach

Als Richter haben uns die Herren Oliver Schwarm, Rainer Seeber und Konrad Sendelbeck vertreten. Herzlichen Dank für euer Engagement!

Bester „fränkischer Hund“ der IKP wurde Apollo vom Böhlgrund mit einem 1. Preis und voller Punktzahl (136 P.) und Formwert sg.

Deshalb wird Frau Astrid Braunreuter ihre Erlebnisse in einem Bericht schildern, um unseren Lesern zu berichten, wie es einem Führer an solch einer großen Prüfung ergeht…… Danke Astrid für deine Schilderung……lesen Sie nun:

IKP 2019 in Osterhofen/ Niederbayern – Ein Bericht unserer erfolgreichsten Führerin:

Mit freudiger Erwartung, aber auch gehörigem Respekt machten wir uns auf zur IKP nach Osterhofen in Niederbayern. Für mich war die IKP bereits im Vorfeld etwas ganz Besonderes, denn ich führte zum ersten Mal einen selber gezüchteten Hund.

Aufgeregt stellten wir uns den bürokratischen Hürden, Ahnentafel abgeben, Jagdschein- und Impfausweiskontrolle und dem üblichen Los ziehen. Während des Wartens konnten wir bereits viele Bekannte und Freunde treffen, gemeinsam macht die Aufregung doch mehr Spaß! Wir losten uns in Gruppe 8, Richterobmann Rainer Seeber, Mitrichter Rudi Aigner und Dr. Volkhard Herbst. Erleichterung meinerseits, doch ein bekanntes Gesicht als Richter erwischt zu haben.

 Im Anschluss folgte die Zuchtschau. Das Wetter war zum Glück rechtzeitig aufgeklart, hatte es vorher in Strömen geregnet. Zur Formwertbeurteilung stellte mir eine gute Freundin meinen Rüden vor, Apollo von mir Archie genannt, erreichte hier den Formwert SG. Super, passt für mich.

Die Richterbesprechung folgte nach Ende der Zuchtschau, hier wurde mir nach der ein oder anderen Ansprache doch sehr flau im Magen…die Nervosität kam mit einem Schlag zurück, aber drücken gibt’s nicht! Letzte Details, wie Handynummer, Navigation etc. wurden gruppenintern besprochen und der grobe Ablauf für den Prüfungstag geplant.

Nach einer sehr, sehr kurzen Nacht war es soweit, Archie einpacken und Abfahrt zum Treffpunkt in Oberpöring. Unser Tag begann mit der Wasserarbeit, als dritter Hund in der Gruppe mussten wir uns in Geduld üben. Das Warten zerrte noch einmal ordentlich an meinen Nerven und ich kam auf die gruseligsten Gedanken. Dann endlich, der Aufruf: „Hund Nr.3 Bereit halten!“.  Dann war es soweit, wir waren „dran“…mir schlug das Herz mittlerweile bis zum Hals! Nach Einweisung durch die Richter schnallte ich Archie und schickte ihn los. Archie ganz unbeeindruckt von meinen Kapriolen, überquerte die Wasserfläche und stöberte den kompletten Teich gründlich ab. Während er stöberte, kam ich auch etwas zur Ruhe. Nach 15 Minuten waren die Richter zufrieden mit  Archie`s Leistung und beschlossen ihm eine tote Ente zu werfen. Dies war schnell erledigt. Wooow, Wasser geschafft!!

Angekommen im Feld bekam man schon eine Ahnung vom Wildreichtum in den Revieren. Bevor der erste Hund seine Suchengang beginnen konnte, verließen mehrere Hasen das Suchengelände und der Ruf der Fasanenhähne war öfter zu hören. In unserem ersten Suchengang stießen wir trotz allem leider nicht auf Wild. Also hieß es umsetzen in einen weiteren Revierteil, wieder wunderschön abwechslungsreiches Gelände mit Rüben und Altgras. Los ging es, der Hund vor uns konnte Fasane fest vorstehen, da musste doch noch mehr im riesigen Rübenschlag sitzen. Archie ging souverän in die Suche, markierte kurz die Stellen an denen der vorangegangene Hund vorher vorstand und suchte raumgreifend in den Rüben. Erleichtert stellte ich seinen kleinen Seitenblick fest, er schaut nach mir und orientiert sich. Nach einiger Zeit reißt es Archie und er steht fest vor, ich versuche so schnell wie möglich zu ihm zu gelangen, der Revierführer zwecks Schuss wegen Schussruhe auch. Ich trete ruhig an meinen Buben ran, Fasan streicht ab, Archie steht, Revierführer vergisst zu schießen…kurze Verständigung mit den Richtern, also weitersuchen. Ich versuche Archie zur Weitersuche zu schicken, aber der steht immer noch bombenfest vor. Mir läuft es eiskalt den Rücken herunter und realisiere in diesem Moment, dass da wohl mehr als ein Fasan in nächster Nähe saß. Genau so war es, ich ging einige Schritte und die Henne strich ab. Schuss, Archie bleibt weiter stehen! Super gelöst mein Bub. In unserem letzten Suchengang konnte Archie noch Hasen vorstehen und war auch hier super gehorsam.

Nun ging es an unsere letzte Aufgabe, das Verlorenbringen. Nach Einweisung durch die Richter schickte ich Archie zur Suche. Hier meinte er es sehr gut mit mir und erledigte die Aufgabe zielstrebig und schnell. Wind holen, immer der Nase nach, Zack aufnehmen und mit Vollgas zurück zu mir, hinsetzen und sauber ausgeben. Langsam, aber wirklich nur langsam dämmerte es mir…Archie, wir haben die IKP bestanden!! Meine Anspannung wurde merklich erträglicher. In der abschließenden Besprechung wurde die Vermutung zur Gewissheit, Archie alias Apollo vom Böhlgrund 136 Punkte 1.Preis.  Danke mein Hund!

Die Stimmung in der Gruppe war auch unter uns Hundeführern sehr harmonisch, Sprachbarrieren waren kein Problem und wir fieberten gemeinsam den Aufgaben entgegen. Größter Dank geht an die Richtergruppe und den Revierführer, durch ihre ruhige aber doch lustige Art hatten sie den Tag perfekt gestaltet!

In diesem Sinne, Kurzhaar voran und Waidmannsheil!

Viele Grüße

Astrid

Hier schon mal einige Fotos von Ilona Inzelsberger….andere werden folgen!

Gruppe 6 mit Ino von der Königsleite

lebende Ente gefangen und gebracht
Rehe..
…und Hasen in großer Anzahl machten es den Hunden nicht einfach!
Verlorenbringen
Die Suche in den Rüben machte die Hunde groggy! Aber Wetter, Wind und Besatz waren spitze
Apollo vom Böhlgrund mit Astrid Braunreuter – 1. Preis, 136 Punkte, Formwert sg
Franz vom Schwabachtal – 1. Preis, 132 Punkte, Formwert sg
Bohne vom Gehlbach, 1. Preis, 133 Punkte, Formwert sg
Ino von der Königsleite, 2. Preis, 131 Punkte, Formwert sg
Festabend – Begrüßung durch den Präsidenten des DK-Verbandes – Michael Hammerer
Die Franken
die erste „bronzene Nadel“ – Jörg Kleinschmidt

der Führer von Franz v. ‚Schwabachtal

Tino Eber für Bohne vom Gehlsbach
Astrid Braunreuter kann sich ebenso freuen – toll gemacht!
Rainer Seeber gewinnt bei der Tombola teures Jagdmesser ! Was für ein Hallo!
Klasse! Jörg Kleinschmidt gewinnt eine Schrotflinte !!!!!! Das wird gefeiert!

Solms – 22.09.2019

Aufgrund der großen Anzahl der Meldungen/Nennungen, haben wir einen zweiten Solms/AZP-Termin angemeldet.

9 Gespanne waren gemeldet, 8 sind erschienen.

Mehr zum Prüfungstag – Bericht – von Herrn Dr. Rose, der heute Suchensieger wurde.

Bericht Dr. Rose: Die Nachfrage nach einer Solmsprüfung war groß, dass der Fränkische Verein Deutsch-Kurzhaar e.V. einen zweiten Prüfungstermin am 22.09.2019 ermöglichte.

Die „Solms“ fand bei allerbesten Suchenwetter im Revier von Frau Ilona Inzelsberger und Jürgen Strobel in Prebitz statt. Ein Revier, wie es idealer für Prüfungsbedingungen nicht sein könnte. Ruhig gelegen, kaum Verkehr und traumhafte weite Wiesenflächen für lange Schleppen. Guter Bewuchs für Suche und Vorstehen und das passende Wasser mit ausreichendem Schilfbestand für die Prüfungsfächer „Wasser“. Hügeliges Gelände forderte die Kondition der Richter beim Schleppenlegen und insbesondere die unserer Hunde über den ganzen Tag verteilt. Doch zurück zum Anfang.

Die Organisation lag wieder in den Händen von Frau Ilona Inzelsberger, die sich aufopfernd um den reibungslosen Tages- und Prüfungsverlauf kümmerte. Treffpunkt für alle Beteiligten war das Gasthaus zum Goldenen Löwen, wo uns gleich zur Begrüßung am frühen Morgen ein aufmunternder Kaffee erwartete. Die Suchenleitung lag in den bewährten Händen der 1. Vorsitzenden Frau Gabriele Stärker. Als Richter fungierten in alphabetischer Reihenfolge die Herren: Walter  Biersack, Dr. Ulrich Graf, Harald Männlein, Oliver Schwarm und Konrad Sendelbeck und als RA Eduard Jahn.

Nach der Begrüßung erfolgte die Einteilung in zwei Prüfungsgruppen zu je vier Gespannen zusammen mit der Richterzuordnung. Ohne Umschweife ging es ins Revier, wobei Frau Ilona Inzelsberger und Herr Jürgen Strobel die jeweiligen Gruppen zu den ausgewählten Revierteilen führten.

Als beteiligter Hundeführer kann ich natürlich nur über den Ablauf unserer Gruppe berichten. Wir begannen mit der Prüfung der Schussfestigkeit. Die Hunde zeigten keinerlei Probleme. Zügig ging es weiter mit den Schleppen. Zunächst Haarwild, dann Ente. Mit dem Auge verfolgt man interessiert den Schleppenleger und ist immer wieder überrascht, wie weit doch 350 m sind und welche Leistung anschließend unsere Hunde vollbringen müssen.

Danach kamen die Fächer Suche und Vorstehen. Im ersten Feld war der Bewuchs relativ hoch, sodass die Hunde nicht ganz ihr Leistungsvermögen zeigen konnten. Ein danebenliegender großflächiger Luzerneacker erwies sich dann allerdings als ideal. Die Hunde kamen traumhaft zum Vorstehen, wobei hier insbesondere „Dina vom Schätzeberg“ mit ihrer Führerin bilderbuchmäßige Arbeit zeigte.

Die Zeit war mittlerweile schon so weit fortgeschritten, dass man zur geplanten Mittagspause übergehen konnte. Diese fand in der Nähe des Prüfungsweihers statt. Unsere Organisatorin hatte auch dort an alles gedacht. Sitzgelegenheiten und Biertische wurden aufgestellt. Ein typisches Brotzeitessen und sogar frischgebackener Kuchen und Getränke wurden gereicht. Eine gastfreundschaftliche Bewirtung im Kreise der „Kurzhaar-Familie“. Richter und Hundeführer  gemeinsam an einem Tisch bei lockerer Atmosphäre.

Doch dann planmäßiger Aufbruch zur Wasserarbeit. In der anderen Prüfungsgruppe konnten 3 Gespanne die Fächer am Wasser nicht bestehen. Verständlicherweise dort getrübte Stimmung und leider Resignation für den weiteren Tagesverlauf. Bei uns mussten doch alle ihr Können unter Beweis stellen. So manche Ente machte es den Hunden sehr schwer, aber der unbändige Finderwille und die überzeugenden Apportierleistungen siegten, sodass alle in unserer Gruppe erfolgreich waren.

Eigentlich hatten wir jetzt mit den Prüfungsfächern abgeschlossen. Es wurde jedoch manchen Hunden nochmals die Gelegenheit gegeben, ihre Suchenleistungen zu verbessern. Dies ist einheitlich geglückt, sodass das Bestehen der Prüfung mit besten Noten fest stand.

Dankbar konnten wir sein über manche Aufmunterung und Tipps von der Prüferseite und die faire Beurteilung. Jederzeit wurde uns die Gelegenheit gegeben das wahre Können unserer Hunde zu zeigen.

Es war ein Prüfungstag bei traumhaften Wetter mit einem sehr schönen Ausklang in Speichersdorf.

Dort fand die Urkundenvergabe mit einer großen Überraschung für den Berichterstatter statt. Er wurde als älterster Teilnehmer mit seinem Hund „Cyra von der Niederheide“ Suchensieger. Natürlich mit übergroße Freude über das gemeinsam erreichte, steckt doch viel Mühe und Zeit darin, um das Hobby „Jagd“ waidgereicht mit einem firmen Hund auszuüben.

Wie viel organisatorischen Aufwand es auch nur für einen einzigen Prüfungstag bedarf, wird einem erst bewusst, wenn alles im Tagesverlauf klappt. Deshalb gilt der große Dank an die Hauptorganisatorin Frau Ilona Inzelsberger und ihrem Jürgen, die zusammen wieder mit viel Umsicht und Aufwand den Tag zu einem Erlebnis machten und außerdem ihr ideales Prüfungsrevier zur Verfügung stellten. Was wäre ein Prüfung ohne Suchenleitung und Richter? Sie könnte gar nicht stattfinden. Hier aber haben in vorbildlicher Weise Suchenleiter und Richter ein perfektes Team gebildet, dem natürlich auch unser Dank gilt.

Gefallen hat mir insbesondere die über den ganzen Tag andauernde angenehme Stimmung und korrekten Entscheidungen, die jeweils anschaulich erläutert wurden. Und dann gilt´s noch die vielen zusätzlichen Helfer – einschließlich den Fotografinnen Frau Anja Gügel und Ilona Inzelsberger, die im Hintergrund für einen reibungslosen Ablauf sorgten und das Gesamtpaket „Solms 2019“ zu einem Erlebnis werden ließen.

Eine Prüfung für das kynologische Lehrbuch!

Mit einem Kurzhaar voran schließe ich den Bericht und wünsche weiterhin viel Freude mit unseren Hunden und gebe den Blick frei auf die schönen Fotos und die Ergebnisliste.


gez. Dr. Alfred Rose, Coburg

Berta hat es ganz schön spannend gemacht….aber gebracht!
Dina war perfekt!
Immer auf Arbeitshöhe….unserer Richterin und Prüfungsleiterin Gabriele Stärker
Für eine Solms: Vorzeigesuche mit Dina und Brigitte Lechner
Vorstehen an Hühner – sehr gut
Auch am Wasser: Cyra von der Niederheide – ein tolles Team
offenes Richten in den Gruppen – Zwischenstand
parallel in der anderen Gruppe: Wasserfreudige Hunde – aber leider Probleme beim Apport
Spannung aufbauen zum „Verlorensuchen der Ente“ – prima gemacht Atlas
Geschafft: 1 . Preis für Berta vom Böhlgrund
Auch das gehört dazu: Jagdpause mit Vesper – und Wesenstest der Hunde
Brotzeit, selbstgebackener Kuchen, Kaffee und Getränke – das hebt die Stimmung!
weiter geht´s…..die einen ans Wasser, die anderen ins Feld
Auch das muss zwischenzeitlich mal sein…..
die erfolgreichen Gespanne
Suchensieger Dr. Alfred Rose mit der 1. Vorsitzenden Gabriele Stärker – Herzlichen Glückwunsch

Solms-Ergebnisse

Nach der Siegerehrung ging der Prüfungstag zu Ende…..die Hunde waren groggy…

AZP-Ergebnis:

Wir wünschen allen Führern alles Gute und viel Waidmannsheil

Dank an den Berichterstatter und Suchensieger, Herrn Dr. Alfred Rose für seinen sehr netten Bericht

Solms – 15.09.2019

Wir Franken müssen dem Herrgott wirklich gefallen. Ein Traumwetter hatten wir zur Solms. 10 Hundegespanne waren gemeldet, davon waren 8 an den Start gegangen. Wir waren wieder im Revier Prebitz – zur Verfügung gestellt von Ilona Inzelsberger. Diese hatte auch die Organisation übernommen.

Als Richter waren geladen: Gabriele Stärker, Kirsten Schwarm, Ilona Inzelsberger, Konrad Sendelbeck, Udo Krämer und Andreas Ullrich. Herzlichen Dank an alle Richter, die teilweise sehr weite Wege auf sich genommen hatten.

Man traf sich in Prebitz im Gasthaus „zum goldenen Löwen“. Nach Anmeldung, Identitätskontrolle, Ansprache und Richtersitzung, ging es in zwei getrennten Gruppen ins Feld.

Kein Problem für Wotan vom Kronsberg
Auf geht´s Chocolate von der Niederheide
Federwildschleppe von Benthe Jula vom Riedelwald – unter Beobachtung der Prüfungsleiterin
So ist es brav
Ganz schön spannend für die Führer…
Nach den Schleppen ging es ins Feld
Es stand tolles Suchengebiet zur Verfügung.
Die Hunde hatten ihre Freude
Ionos von der Königsleite – jetzt geht´s los!
Mittagspause mit einer deftigen Brotzeit….das schmeckt…und leckeren Kuchen und Kaffee gab es auch….
Im Schatten war es angenehm…..
Wasser geschafft – Prüfung geschafft – 1. Preis – Gratulation
Ira Frankonia konnte auch einen 1. Preis erreichen – Herzlichen Glückwunsch
Benthe Jula vom Riedelwald voller Action – Suchensieg mit Solms 1. Preis und HN
Gruppe um RO Konrad Sendelbeck – 3x 1. Preis – ein vierter Hund konnte die Prüfung nicht bestehen.
Gruppe um RO Udo Krämer – leider 2 x nicht bestanden – 1 x 2. Preis, 1x 1. Preis
Nach dem Wesenstest hatte man noch Zeit für eine Paarsuche – wunderbar! Die beiden kamen an Hühner!
Diesesmal konnte Stefan Gügel den Suchensieg mit seiner Benthe (Ella) mit nach Hause nehmen.
Kerstin kann sich auch freuen! Bestanden ist bestanden!
Klein und fein – der „Gabentisch“ mit den Präsenten für Führer und Richter

Danke auch an die Fotografen und allen Richtern, Helfern und Revierführern und Weiherpfleger und und und……ein tolles Team – eine gelungene Prüfung!

Wir wünschen allen Gespannen alles Gute weiterhin und viel Waidmannsheil und Kurzhaar voran!